DENTALUX

Spezialisierte Zahnarztpraxis

Dentalux | PARODONTOLOGIE
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PARODONTOLOGIE

Die Parodontopathie ist eine Krankheit, die das Zahngewebe (Zahnfleisch, Zahnzement, Wurzelhaut und Zahnfächer Knochen) erfasst und zerstört, und zur Zahnschwankungen und Zahnausfall führt.

Der hauptursächliche Faktor für die Entwicklung von Parodontalerkrankungen ist Zahnbelag (weiche Beläge auf den Zähnen, in denen Bakterienkolonien und deren Enzyme und Toxine das darunter liegende Gewebe schädigen), sehr bedeutend sind auch die genetische Veranlagung, einige systemische Erkrankungen (Diabetes) und das Rauchen. Lokale Faktoren ( aus der Mundhöhle), die zur Entstehung und zur rasanten Entwicklung der Parodontopathie führen, sind: Fester Zahnbelag (Zahnstein und Konkrementen = med. Fachbegriff für harte Ablagerungen an der Wurzeloberfläche), nicht passend hergestellte Füllungen und Zahnersatz, traumatische Kontakte, Karies, Ablagerung von Nahrungsmittelresten, Unregelmäßigkeit des Unterstützungsgewebes.

Heute ist die Parodontopathie, neben Karies, die häufigste Erkrankung bei Menschen und dazu hat sicherlich auch die Ernährung des modernen Menschen beigetragen (Verwendung von pürierter, weicher und Lebensmitteln ohne reibender Wirkung). Statistiken zeigen, dass der Anteil der Bevölkerung die an Parodontopathie leidet enorm hoch ist – rund 95% der Bevölkerung im Alter von über 18 Jahren hat eine der Formen von Parodontopathie.

Die Parodontopathie äußert sich durch folgende Anzeichen und Symptome: Blutung und Entzündung des Zahnfleisches, die Anwesenheit von Zahnstein und Konkrementen, unangenehmen Geruch, das Vorhandensein von Zahnfleischtaschen, Zahnfleischschwund und Exposition der Zahnhälse und Zahnwurzeln, die Bewegung der Zähne und in der letzten Phase ihrer Oszillation und Zahnausfall. Der Verlauf der Krankheit ist in der Regel langsam, mit Phasen der Verschlechterung und Besserung, obwohl es auch schnell gehen und in einem kurzen Zeitraum zum Zahnverlust führen kann. Die Lokalisierung kann auf einzelne oder alle Zähne begrenzt sein.

Die Behandlung der Parodontopathie ist komplex und zeitaufwendig. Der Behandlungserfolg hängt von der Motivation des Patienten und seine Bereitschaft für Zusammenarbeit ab. Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist die Anwendung einer angemessener Mundhygiene, und das bedeutet manchmal eine drastische Ändern der Hygienegewohnheiten des Patienten (Zahnputztechniken, die Verwendung von Zahnseide und Mundspülungen). Die Wichtigkeit der Mundhygiene ist sehr groß, da sie den ursächlichen Faktor (Zahnbelag) beseitigt. Ohne eine angemessene Mundhygiene gibt es keine erfolgreiche Behandlung der Parodontopathie! Der Behandlungsplan ist von der Erkrankung des Unterstützungsgewebes der Zähne abhängig und umfasst folgende therapeutische Maßnahmen und Verfahren: Behandlung von Komplikationen, Entfernung von weichen und harten Ablagerungen, Ersatz unzureichender Füllungen und Prothetik, Sanierung der Mundhöhle, Behandlung von Zahnfleischtaschen, Ausgleich des Bisses, Einsatz von Antibiotika (lokale und allgemeine), und chirurgische Eingriffe.

Chirurgische Parodontaltherapie – Lappenoperation – bedeutet einen Schnitt zu machen, das Zahnfleisch anzuheben, um den Zahn und die Zahnfleischtasche unter der direkten Kontrolle des Auges zu reinigen. Während des Eingriffs können künstliche Knochen und Membranen, die die Reparation des Parodontium Gewebes stimulieren, hinzugefügt werden. Die chirurgische Parodontalbehandlung hat das Ziel die Tiefe der Zahnfleischtaschen zu reduzieren und die so genannten Zahnfleisch Anomalien zu entfernen und damit die Voraussetzungen zu schaffen, dass der Patient eine angemessene Pflege der Mundhygiene verfolgt, um eine Wiederholung zu verhindern. In unserer Praxis benutzen wir bei der chirurgischen Behandlung der Parodontopathie den Erbium-YAG-Laser-Typen. Wir setzen in der konservativen Behandlung der Parodontopathie auch einen Kleinintensitätlaser ein.

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